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Post aus dem Newsroom // Kreuzfahrt trotz Corona, Werft gerettet, Parkgebühren/

Liebe Leserinnen und Leser, schon gestern ging es hier um gute und schlechte Nachrichten. Heute kann
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Post aus dem Newsroom
Liebe Leserinnen und Leser,
schon gestern ging es hier um gute und schlechte Nachrichten. Heute kann ich nahtlos daran anschließen, denn aus Flensburg kommt eine grundsätzlich gute Nachricht. Für die vor der Insolvenz stehende Flensburger Schiffbau-Gesellschaft ist offenbar in letzter Minute eine Lösung gefunden worden. Am Vormittag kündigte Investor Lars Windhorst an, dass die Werft von mehreren Gesellschaften übernommen und weitergeführt wird. Die Küste kann also aufatmen. Auf der anderen Seite der Medaille steht allerdings, dass wohl nur rund 350 der 650 Mitarbeiter übernommen werden. Bitter für 300 Kollegen, die sich einen neuen Job suchen müssen.
Es ist nicht die einzige Branche, die derzeit kämpfen muss. Immer wieder haben wir in den vergangenen Wochen über die Not der Reisebüros berichtet, die wegen Corona kaum noch Einnahmen verzeichneten. Mit der Stornierung von Buchungen ist nun mal kein Geld zu machen. Nun hat die die Krise auch das Kieler Reisebüro Fahrenkrog erreicht. Das Unternehmen musste Insolvenz anmelden, was aber nicht unbedingt das Ende bedeuten muss - siehe oben.
Ein bisschen geht ja schließlich immer. Und deshalb startet in Kiel morgen auch tatsächlich die Kreuzfahrtsaison 2020. Im Hafen wird die “Mein Schiff 1” erwartet, die dann am Montag zu einer Mini-Kreuzfahrt startet. Ohne Landgang, versteht sich. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber die Nachfrage ist offenbar vorhanden. Wir werden berichten.
Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass wir Schleswig-Holsteiner auch Urlaub machen können, ohne uns aus unserem Bundesland zu entfernen. Nachdem uns das Wetter in den vergangenen Wochen eher mit einem gepflegten nordischen Mix aus Sonne, Wolken und Regen verwöhnt hat, können wir uns morgen auf sommerliche Temperaturen freuen. Wer dann mit dem Auto zu einem der Strände saust, sollte neben Badehose und Sonnencreme auch das nötige Kleingeld einstecken. Auf nahezu allen Parkplätzen werden unterschiedlich hohe Gebühren verlangt - bis zu zehn Euro am Tag. Meine Kollegen haben in einer Fleißarbeit die unterschiedlichen Tarife verglichen. Wenn alles fertig ist, werden wir den Service im ePaper und auf KN-online präsentieren.
Ich wünsche einen sonnigen Feierabend und ein schönes Wochenende
Ihr

Bodo Stade
Stv. Chefredakteur

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