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Post aus dem Newsroom // Impfstoff-Nachschub, Klo-Ärger, Rodel-Test

Post aus dem NewsroomPost aus dem Newsroom
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
er sinkt nur sehr langsam, aber er sinkt. Der Blick auf den täglichen Inzidenzwert, an dem abzulesen ist, wie viele Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Menschen in den vergangenen sieben Tagen gezählt wurden, gehört inzwischen zum Morgenritual. Am Ende der Woche können wir eine halbwegs positive Zwischenbilanz ziehen. Bundesweit lag der Wert zuletzt bei 79,9, in Schleswig-Holstein bei 67. Das ist alles immer noch zu hoch. Aber die erste Zielmarke von 50 auf dem Weg zurück in die Normalität ist wenigstens in Sicht.
Mit Blick auf die kommende Woche und den nächsten Corona-Gipfel mit der Kanzlerin macht sich Ministerpräsident Daniel Günther bereits für einen bundesweiten Öffnungsplan stark, der sich - natürlich - am Perspektivplan des Landes orientieren soll. An der Kernforderung ist nichts auszusetzen: Schulen und Kitas sollten demnach als erstes wieder mehr Spielraum erhalten.
Und weil wir zum Wochenende ein paar gute Nachrichten vertragen können, haben wir noch zwei weitere. Erstens: Für Schleswig-Holstein sind neue Impfstofflieferungen in Sicht. Meine Kollegin Heike Stüben hat die aktuellen Zahlen. Mehr dazu können Sie später auf KN-online oder in der aktuellen Ausgabe lesen. Zweitens: Die Situation auf den Intensivstationen ist ernst, denn trotz sinkender Inzidenzwerte liegt die Zahl der Intensivpatienten weiter auf einem hohen Niveau. Allerdings sorgt die Absprache der Kliniken untereinander dafür, dass nach wie vor freie Intensivbetten vorgehalten werden können. Der Kieler Notfallmediziner Prof. Jan-Thorsten Gräsner hat uns das sogenannte Kleeblatt-Prinzip in einem großen Interview erklärt.
Corona-Nachrichten aus Schleswig-Holstein

Notbetreuung: So voll sind unsere Kitas
Streit um die beste Corona-Software
Kreis kauft Filteranlagen für seine Schulen
Sie fragen sich, wie es denn nun mit dem Wetter weitergeht und wo der Schnee bleibt? So ganz genau weiß das noch niemand. Inzwischen mehren sich die Hinweise der Meteorologen, dass es möglicherweise doch nicht so schlimm wird, wie zunächst befürchtet. Sicher sind sich die Gelehrten nur darin, dass es im Norden lausig kalt wird. Immerhin: Die Straßenmeistereien melden Einsatzbereitschaft. Für alle, die noch nicht genug frösteln, sei diese Geschichte empfohlen:
Seltene Wetterlage: Wiederholt sich die Schneekatastrophe von 1978/79?
Wetterdienst warnt vor rutschigen Straßen
Kaufbar in Büdelsdorf: Schlitten sind stark nachgefragt
Nachrichtenüberblick in Kürze

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Achten Sie also auf Eis und Schnee und Straßenglätte. Und genießen Sie das frostige Wochenende - vielleicht am besten auf dem sicheren Sofa zu Hause. Für den Lesestoff sorgen wir.

Ihr
Bodo Stade
Stv. Chefredakteur
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