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Omikron auch in Kieler Diso / Hunderte müssen in Quarantäne

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
böse Bescherung für die Besucher der Kieler Diskothek Max, die dort am ersten Weihnachtsfeiertag um Mitternacht gefeiert haben. Die Stadt ruft nun alle auf, sich beim Gesundheitsamt zu melden und sich unmittelbar in Quarantäne zu begeben. Denn es hat sich herausgestellt, dass einer der Gäste mit der Omikron-Variante infiziert war. Die Gefahr, dass sich zwischen 23.30 und 3.30 Uhr andere angsteckt haben, ist hoch.
Bei Omikron gelten strengere Quarantäne-Regeln als bei der bisher vorherrschenden Delta-Variante. Enge Kontaktpersonen sind aufgefordert, sich für 14 Tage nach dem Kontakt in häusliche Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Eine Frei-Testung ist nicht möglich, schreibt die Stadt. 
In Kiel wiederholt sich damit die Geschichte der Disco Joy in Henstedt-Ulzburg. Auch dort wurde über Weihnachten Party gemacht - ebenfalls noch, bevor am Dienstag die strengere Landesverordnung in Kraft trat. Und auch dort wurde im Nachhinein ein Omikron-Fall identifiziert. Das bedeutet Quarantäne für rund 800 Disco-Besucher. Die Nachricht von der Massen-Quarantäne gehört zu den meistgeklickten Artikeln. Sie finden ihn am Ende dieses Newsletters.
Folgen dürften die Fälle nicht nur für die Silvesternacht der betroffenen Gäste haben, die nun in Quarantäne bleiben müssen. Auch in den anderen Diskotheken des Landes fragt man sich, wer überhaupt noch zur Silvesterparty kommt - sofern sie nicht ohnehin schon abgesagt wurde. Anders als noch an den Weihnachtsfeiertagen gilt jetzt eine Maskenpflicht auf der Tanzfläche - was die Sache vielleicht sicherer, aber nicht attraktiver macht. Wir gehen der Frage nach, wie die Disco-Betreiber reagieren. Das Ergebnis können Sie auf KN-online lesen.
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Bodo Stade
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