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"Gorch Fock"-Soldaten fliegen zurück / Harte Corona-Maßnahmen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ob auf einer Urlaubsreise an Bord eines Kreuzfahrtriesen oder auf großer Fahrt mit einem Segelschulschiff - Corona kann uns überall begegnen. Die Fälle an Bord der “Gorch Fock”, über die wir bereits berichtet haben, wirbeln nun auch die Ausbildungspläne der Marine durcheinander. Die Offiziersanwärter, die in diesen Tagen vor Teneriffa dazu stoßen sollten, um auf der “Gorch Fock” das Seemannshandwerk von der Pike auf zu lernen, müssen sich etwas gedulden. Um ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden, fahren sie mit der Fregatte “Sachsen-Anhalt” ins Mittelmeer und sind damit immerhin schon mal an Bord eines Schiffes. Den infizierten Crew-Mitgliedern werden sie auf diese Weise nicht begegnen. Sie werden wiederum mit dem Flugzeug nach Hause gebracht.
Vorerst keine Segelausbildung
an Bord der "Gorch Fock"
Uns Daheimgebliebenen beschäftigt Corona mindestens genauso. Schon im Vorfeld der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz wurde klar, dass die Zügel noch einmal angezogen werden. Die Landesregierung hat bereits gestern ein ganzes Bündel neuer Maßnahmen angekündigt. Die Maskenpflicht wird ausgeweitet, ins Fitness-Studio geht es nur noch mit einem negativen Test oder einer Booster-Impfung und eine Sperrstunde in Kneipen und Restaurants blüht uns auch. Da beschleicht einen schon das Gefühl, als wolle das Land angesichts der hohen Infektionszahlen schnell mal alles nachholen, was bisher unterlassen wurde. Ministerpräsident Daniel Günther hat unterdessen eingeräumt, dass er die Geschwindigkeit, mit der sich die Omikron-Variante verbreitet, vor Weihnachten unterschätzt hat. Spätestens in der Sondersitzung des Landtages am kommenden Montag wird ihm die Opposition dieses Thema so oder so unter die Nase reiben. Wir haben bis dahin Zeit, uns die vielen neuen Regeln zu lernen.
Günther kündigt weitere einschneidende Maßnahmen an
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